Funktionsübersicht
Wer eine Software auswählt, vergleicht — und sucht dafür eine Liste, keine Geschichte. Hier steht sie: elf Bereiche, vom Anruf über die Messung und den Nachweis bis zur Mahnung. Alles davon ist gebaut und läuft.
Was hereinkommt, wird zum Auftrag, bekommt einen Termin und eine Mannschaft. Wer ihn erteilt hat und wann, steht im Kopf — auch noch in zwei Jahren, wenn jemand fragt.
Der Rapport entsteht dort, wo die Arbeit passiert, und der Kunde unterschreibt ihn auf dem Telefon. Die Stunden werden gestempelt, statt am Freitag geschätzt zu werden.
Die Werte wandern aus dem Messgerät ins Protokoll statt ein zweites Mal durch die Tastatur. Was ein Auftrag an Nachweisen braucht, schlägt die Software vor — und wer gearbeitet hat, darf nicht abnehmen.
Die drei sind derselbe Beleg mit einer anderen Art, also auch derselbe Editor. Was der Kunde sieht, sieht er über einen Link und unterschreibt es auf dem Gerät, das er gerade in der Hand hat.
Der Bankauszug wird gegen die offenen Rechnungen gehalten, die Mahnstufen laufen weiter, und die Frist für das Bauhandwerkerpfandrecht meldet sich, bevor sie abläuft. Ihre Buchhaltung bleibt, wo sie ist.
Keine zweite Buchhaltung: die Zahlen kommen aus den Belegen, den Stunden und dem Lager, die ohnehin schon erfasst sind. Kein Kontenplan, keine Eröffnungsbilanz.
Der Katalog sagt, was eine Steckdose kostet, das Lager, ob eine im Auto liegt, und der wöchentliche Abgleich, ob das Gelieferte auch verrechnet wurde.
Beim Mehrfamilienhaus sind das drei verschiedene Leute. Verwaltung, Generalunternehmer und Mieter hängen am Objekt und nicht am Auftrag — deshalb stehen sie noch da, wenn der Auftrag längst abgelegt ist.
E-Mail, WhatsApp und das Formular auf Ihrer Website landen in derselben Liste. Was zum Auftrag zu sagen ist, steht am Auftrag und nicht in einem Gruppenchat, den niemand mehr findet.
Die Lieferantenrechnung wird gelesen statt abgetippt, der Rapport auf der Heimfahrt diktiert. Vorgeschlagen wird viel; hinausgehen tut nichts ohne Sie.
Im Keller ohne Empfang wird weitergearbeitet und später abgeglichen. Wer was sieht, entscheidet die Rolle: der Monteur sieht seine Aufträge, nicht die Marge.
Zum Lesen dieser Liste
Die Liste ist aus der Software selbst gezogen und nicht aus dem Konzept: aus der Navigation, die eine Rolle zu sehen bekommt, und aus dem, was dahinter tatsächlich antwortet. Was erst geplant ist, steht bei den Anbindungen und trägt dort das Wort «geplant». Und was Sie nicht brauchen, muss nicht stehen bleiben: Aufgaben, Termine, Pikett, Bauvorhaben, Compliance, Arbeitspakete, Filialen und das Lager schaltet jeder Betrieb für sich ein oder aus — abgeschaltet verschwinden sie aus dem Menü, und die Daten bleiben, wo sie sind.
Eine Funktionsliste ist billig. Fragen Sie uns, wie eine davon bei Ihnen aussieht.
Eine halbe Stunde am Bildschirm, an Ihren eigenen Fällen: eine Messung, ein Nachweis, eine Rechnung.