Funktionsübersicht

Was drin ist, in Stichworten

Wer eine Software auswählt, vergleicht — und sucht dafür eine Liste, keine Geschichte. Hier steht sie: elf Bereiche, vom Anruf über die Messung und den Nachweis bis zur Mahnung. Alles davon ist gebaut und läuft.

  1. 01Auftrag

    Vom Anruf bis zur Übergabe

    Was hereinkommt, wird zum Auftrag, bekommt einen Termin und eine Mannschaft. Wer ihn erteilt hat und wann, steht im Kopf — auch noch in zwei Jahren, wenn jemand fragt.

    • Dashboard
    • Aufträge
    • Kanban-Brett
    • Aufgaben
    • Aufgabenvorlagen
    • Termine und Disposition
    • Terminerinnerung an den Kunden
    • Mannschaftszuteilung
    • Arbeitspakete
    • Auftragsarten mit eigenem Nummernkreis
    • Eigene Status und Prioritäten
    • Auftragsvorlagen
    • Bauherrschaft
    • Erteilt am, erteilt durch, erfasst durch
    • Bauvorhaben, Baulose und Etappen
  2. 02Rapport und Stunden

    Auf der Baustelle geschrieben, nicht am Abend

    Der Rapport entsteht dort, wo die Arbeit passiert, und der Kunde unterschreibt ihn auf dem Telefon. Die Stunden werden gestempelt, statt am Freitag geschätzt zu werden.

    • Rapporte
    • Regierapport
    • Mängelrapport
    • Eigene Mannschaft je Rapport
    • «Meine Rapporte»
    • Unterschrift vor Ort
    • Fotos und Sprachnotiz
    • Arbeitsbeschrieb
    • Abnahmefrist für den Regierapport
    • Zeiterfassung mit Start und Stopp
    • Pause stempeln
    • Überzeit
    • Wegzeit und Fahrtansatz
    • Verpflegungszuschlag
    • Stunden je Auftrag
    • Pikett-Turnus
  3. 03Anlage und Nachweis

    Messen, nachweisen, wiedervorlegen

    Die Werte wandern aus dem Messgerät ins Protokoll statt ein zweites Mal durch die Tastatur. Was ein Auftrag an Nachweisen braucht, schlägt die Software vor — und wer gearbeitet hat, darf nicht abnehmen.

    • Anlagendossier
    • Stromkreise
    • Messläufe
    • Messprotokoll als PDF
    • Erstprüfung
    • Schlusskontrolle
    • Abnahmekontrolle
    • Periodische Kontrolle
    • Welche Nachweise ein Auftrag braucht
    • Unabhängigkeit nach NIV Art. 33
    • Kontrollperioden nach NIV
    • Bewilligungen und ihre Fristen
    • Mängelbericht
    • Fristenmonitor
    • Netzbetreiber nachschlagen
    • EIV-Frist für die Einmalvergütung
    • Nachweis und Messprotokoll mit der Rechnung mitschicken
  4. 04Belege

    Offerte, Rapport, Rechnung — ein Editor

    Die drei sind derselbe Beleg mit einer anderen Art, also auch derselbe Editor. Was der Kunde sieht, sieht er über einen Link und unterschreibt es auf dem Gerät, das er gerade in der Hand hat.

    • Offerte
    • Rechnung
    • Rapport
    • Positionen und Gliederung
    • Schnellkalkulation
    • Preisschrauben unter der Offerte
    • Kundenrabatte
    • Akonto
    • Skonto
    • Regie
    • Nachträge
    • Teilrechnung
    • Rückbehalte
    • Garantiefristen
    • QR-Rechnung
    • Kundenansicht über einen Link
    • Unterschrift auf dem Gerät
    • Beleg in der Sprache des Kunden
    • Einleitungs- und Schlusstext
    • Versand als PDF
    • Ausschreibungen
    • Kostenpläne
    • Leistungspakete
  5. 05Buchhaltung

    Was hereinkommt, was ausgeht, was fehlt

    Der Bankauszug wird gegen die offenen Rechnungen gehalten, die Mahnstufen laufen weiter, und die Frist für das Bauhandwerkerpfandrecht meldet sich, bevor sie abläuft. Ihre Buchhaltung bleibt, wo sie ist.

    • Debitoren
    • Kreditoren
    • Bankauszug einlesen
    • Zahlungsabgleich
    • Zahlungspläne
    • Mahnwesen mit Stufen
    • Mahnbrief
    • Verzugszins und Mahngebühr
    • Betreibungsbegehren
    • Fristen des Bauhandwerkerpfandrechts
    • MWST-Abrechnung
    • Vorsteuer auf Spesen
    • Spesen mit Quittungsfoto
    • Lieferantenrechnungen
    • Rechnung mit Link zum Kunden
    • bexio
  6. 06Zahlen

    Wie der Betrieb dasteht

    Keine zweite Buchhaltung: die Zahlen kommen aus den Belegen, den Stunden und dem Lager, die ohnehin schon erfasst sind. Kein Kontenplan, keine Eröffnungsbilanz.

    • Controlling-Übersicht
    • Jahresziel — und ob Sie auf Kurs sind
    • Deckungsbeitrag
    • Nachkalkulation je Auftrag
    • Kostensatz je Person
    • Lagerwert
    • Offene Forderungen und ihre Altersstruktur
    • Wochenbericht
  7. 07Material

    Was kostet, was liegt, was verbaut ist

    Der Katalog sagt, was eine Steckdose kostet, das Lager, ob eine im Auto liegt, und der wöchentliche Abgleich, ob das Gelieferte auch verrechnet wurde.

    • Artikelkatalog
    • Leistungspakete
    • Lager und Bestand
    • Mehrere Lagerorte
    • Wareneingang
    • Lieferscheine
    • Abgleich: geliefert, verbaut, verrechnet
    • Grossistenpreise und Verfügbarkeit
    • Bestellung beim Grossisten
    • Gliederung nach NPK und SIA 451
    • Steiger-Kalkulation
    • Preislisten einlesen
  8. 08Kunden und Objekte

    Wer bestellt, wer bezahlt, wer aufschliesst

    Beim Mehrfamilienhaus sind das drei verschiedene Leute. Verwaltung, Generalunternehmer und Mieter hängen am Objekt und nicht am Auftrag — deshalb stehen sie noch da, wenn der Auftrag längst abgelegt ist.

    • Kunden
    • Kontakte
    • Betriebe
    • Objekte
    • Objektbeteiligte
    • Hausverwaltung
    • Generalunternehmer und Architekt
    • Ansprechperson vor Ort
    • Subunternehmer
    • Lieferanten
    • Kundenklassifizierung
    • Sprache des Kunden
    • Dublettenprüfung
    • Serviceverträge
    • Wartungsverträge, die von sich aus Arbeit erzeugen
  9. 09Posteingang

    Alles, was hereinkommt — und alles, was besprochen wird

    E-Mail, WhatsApp und das Formular auf Ihrer Website landen in derselben Liste. Was zum Auftrag zu sagen ist, steht am Auftrag und nicht in einem Gruppenchat, den niemand mehr findet.

    • Posteingang
    • E-Mail
    • Gmail
    • WhatsApp
    • Formulare
    • Anfragen von der Website
    • Automatische Einordnung
    • Antwortvorschlag
    • Zuordnung zu Auftrag und Kunde
    • Chat am Auftrag
    • Jemanden mit @ ansprechen
    • Ungelesenes
    • Push aufs Telefon
    • Verlauf: wer was wann geändert hat
    • Papierkorb mit Wiederherstellung
  10. 10Künstliche Intelligenz

    Liest mit, schlägt vor, entscheidet nichts

    Die Lieferantenrechnung wird gelesen statt abgetippt, der Rapport auf der Heimfahrt diktiert. Vorgeschlagen wird viel; hinausgehen tut nichts ohne Sie.

    • Assistent auf jeder Seite
    • Belege aus E-Mail und PDF lesen
    • Offerte vorschlagen
    • Rapport aus dem Diktat
    • Quittungen lesen
    • Lieferantenrechnungen lesen
    • Mängel erfassen
    • Aufträge einordnen
    • Doppelte Aufträge erkennen
    • Nachfassen
    • Fehler und Wünsche melden
    • Was der Assistent darf, entscheidet die Rolle
  11. 11Der Betrieb

    Rollen, Filialen, offline

    Im Keller ohne Empfang wird weitergearbeitet und später abgeglichen. Wer was sieht, entscheidet die Rolle: der Monteur sieht seine Aufträge, nicht die Marge.

    • Mehrere Betriebe
    • Rollen und Rechte
    • Der Aussendienst sieht nur seine Aufträge
    • Teams und Filialen
    • Firmenprofil
    • Abschaltbare Bereiche
    • Offline arbeiten
    • Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch
    • Datenschutz nach revDSG
    • Auskunft und Löschung
    • Gesetzliche Aufbewahrungsfristen

Zum Lesen dieser Liste

Nichts hier ist geplant — es ist gebaut

Die Liste ist aus der Software selbst gezogen und nicht aus dem Konzept: aus der Navigation, die eine Rolle zu sehen bekommt, und aus dem, was dahinter tatsächlich antwortet. Was erst geplant ist, steht bei den Anbindungen und trägt dort das Wort «geplant». Und was Sie nicht brauchen, muss nicht stehen bleiben: Aufgaben, Termine, Pikett, Bauvorhaben, Compliance, Arbeitspakete, Filialen und das Lager schaltet jeder Betrieb für sich ein oder aus — abgeschaltet verschwinden sie aus dem Menü, und die Daten bleiben, wo sie sind.

Eine Funktionsliste ist billig. Fragen Sie uns, wie eine davon bei Ihnen aussieht.

Lieber sehen als lesen

Eine halbe Stunde am Bildschirm, an Ihren eigenen Fällen: eine Messung, ein Nachweis, eine Rechnung.

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